AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der
Michèle Textil-Vertriebsgesellschaft mbH
Es gelten die Einheitsbedingungen der Deutschen Bekleidungsindustrie 
neueste Fassung - mit folgenden Abweichungen:

§ 3 Gerichtsstand
Gerichtsstand für das Mahnverfahren (auch für Wechsel- und Scheckklagen) ist der Ort der Handelsniederlassung des Verkäufers.

§ 10 Zahlung nach Fälligkeit

Gerät der Käufer mit geschuldeten Zahlungen in Verzug oder gehen Wechsel oder Schecks des Käufers zu Protest, so wird die gesamte alsdann noch bestehende Schuld des Käufers gegenüber dem Verkäufer- auch soweit sie durch Wechsel belegt sind - sofort zur Zahlung fällig. Es bleibt unserem freien Ermessen überlassen, ob und wann wir in dieser Situation die Forderung einem Inkassobevollmächtigten übergeben. Sämtliche Kosten die aus dieser Übergabe folgen, die gerichtlichen und außergerichtlichen (vorprozessualen) Kosten, inkl. die Kosten der Bank, des Protestes, des Retourwechsels, des Gerichtsvollziehers, des Rechtsanwalts oder Inkassobüros, gehen zu Lasten des säumigen Schuldners. Ist der Käufer mit einer fälligen Zahlung in Verzug, oder ist die Erfüllung des Zahlungsanspruches wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekannt gewordenen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Käufers gefährdet, so kann der Verkäufer Vorrauszahlung und sofortige Zahlung aller offenen, auch noch nicht fälligen Rechnungsbeträge verlangen, noch nicht ausgelieferte Ware zurückhalten und die Weiterarbeit an noch laufenden Aufträgen einstellen. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet, die Weiterbearbeitung noch laufender Aufträge wieder aufzunehmen.

Sehr wichtig!
Bitte geben Sie uns die Einteilung Ihres Auftrages innerhalb von drei Wochen. Für später eingehende Größeneinteilung verlängern sich die Lieferzeiten entsprechend.

Storniert der Käufer den Auftrag ganz oder teilweise, nachdem die Bestellung vom Verkäufer schriftlich bestätigt wurde, so hat der Verkäufer Anspruch auf Schadensersatz von mindestens 25 % des Vertragswertes. Wir behalten uns vor, irrtümlich falsch notierte Preise richtigzustellen. Bei Sofortgeschäften - per Telefon, Telefax, E-Mail oder ab Lager - gilt die Rechnung auch als Auftragsbestätigung.